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Google Plus kein Facebook-Killer

Heute wurde ich zu Google+ (dem neuen Social-Network aus Mountain View) per Invite eingeladen. Da man auf allen Kanaelen wie Twitter, Blogs, Foren etc. mit Meldungen ueber Google+ bombardiert wird, habe ich mich von der Gruppenkonvergenz mitziehen lassen und bin dort nun auch angemeldet.
Allerdings wird es sich darauf beschraenken, sich einen Überblick zu verschaffen um nicht dumm zu sterben. Bei Facebook bin ich auch schon ein paar Jahre angemeldet, jedoch beschraenken sich meine Taetigkeiten dort auf das Anlegen von Fanseiten sowie das Buchen von Werbeanzeigen.
Das Konzept der „Circles“ wird von der Netzgemeinde als das Killer-Feature von Google+ proklamiert.
Mit „Circles“ lassen sich Kontakte in verschieden Bereiche wie z.B. Freunde, Kollegen, Bekanntschaften etc. aufteilen. Bei Facebook befinden sich alle Kontakte in einer langen Liste. Auch ist es fuer Facebook ein leichtes Spiel an dieser Stelle nachzubessern.
Ob dieses Feature für eine Voelkerwanderung sorgen wird, wird sich in den naechsten Monaten zeigen. Daran glaube ich definitiv nicht. Allerdings hat der Launch von Google+ Facebook in Zugzwang versetzt, einige Sachen zu verbessern. So wird vielleicht in puncto Datenschutz oder bei der Sortierung von Kontakten etwas nachgebessert werden.
Auch der Name Google+ „plus.google.com“ ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schuss. Facebook klingt einfach viel cooler und ist global betrachtet die massenkompatiblere Namensgebung für ein Social-Network.
Fragt doch mal im Bekanntenkreis nach was Knol ist. Wikipedia kennt jeder, bei knol.google.com sieht es da schon anderes aus. Neue Dienste auf Sub-Domains zu betreiben, hat für Google schon mehrfach nur bescheiden funktioniert.
P.s. Wer noch keinen Invite für Google+ hat, kann sich ja melden, oder man ersteigert sich einen bei ebay.
Andere Domain besorgt
Auf dieser Domain gehen in den nächsten 48 Stunden die Lampen aus, da ich die www.ricardo.ag gekauft habe. Die neue Domain wird ernsthaft genutzt und bekommt die nötige Aufmerksamkeit, die für die .tw mal angedacht war. Nur hatte ich nie Bock auf einer .tw-Domain zu bloggen.
Matratzen im Internet bestellen
Eine Vielzahl von Onlineshops führt in ihrem Warensortiment auch Matratzen. Matratzen im Internet bestellen kann zwar günstiger als beim Einkauf vor Ort sein, damit man aber auch gut darauf liegt, sollte man einige Tipps beherzigen.
Zuerst muss man sich für einen bestimmten Hersteller entscheiden. Namhafte Marken sind zum Beispiel Schlaraffia, Beco, Breckle oder auch Dunlopillo oder Dormisette. Der Matratzeninhalt ist ein weiteres wichtiges Kriterium. Soll die Matratze eher weich, hart, aus Kaltschaum, mit viskoelastischen Eigenschaften oder konventionell mit Federkern sein.
Hier ist die Auswahl genau so groß wie bei den Matratzenherstellern. Die Kaufentscheidung können Auswertungen der Stiftung Warentest oder auch Kundenbewertungen der Matratzen erleichtern. Hat man sich für ein bestimmtes Modell entschieden, würde ein Besuch im Matratzenhandel vor Ort nicht schaden. Hier kann man sich die Matratze seiner Wahl genau ansehen, befühlen und auch testen. Dies ist im Internet ja bekanntlich nicht möglich. Ist die Auswahl immer noch okay kann man die Preise vergleichen. Onlinepreise sind meist günstiger, da die Lohnkosten und Miete für Geschäftsräume gespart werden. Ein guter Onlinehändler gibt diese Einsparungen an seine Kunden weiter. So lässt sich beim Matratzen im Internet bestellen einiges sparen. Und auch der lästige Transport entfällt. Die bestellte Ware wird direkt bis vor die Haustür geliefert.
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